Spielberichte Monday, 18. December 2017, 04:10

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12.Spieltag

FSV Gräfenroda - SpVgg Geratal II 2:1 (0:0)

230 Besucher sahen eine von beiden Seiten einsatzstark geführte Partie. Geratal hatte zunächst mehr Spielanteile und mit Steve Möller den auffälligsten Akteur in ihren Reihen. Er prüfte schon in der zweiten Minute Gräfenrodas Keeper Panse. Im Gegenzug flankte Wolf von der rechten Seite - mit einem sehenswerten Seitfallzieher schoss Greßler drüber.

Nur drei Minuten später fand Greßler aus wenigen Metern keine Lücke, der Ball wurde von der Abwehr abgeblockt. Möller von der Strafraumgrenze über den Kasten und ein herrlicher Schuss von Roth rasierte den rechten Außenpfosten, waren zwei weitere gute Möglichkeiten für die Gäste.

In der 52. Minute die nicht unverdiente Gästeführung. Nach Rechtsflanke von Roth verfehlte ein Gräfenrodaer den Ball und Tillack vollendete aus Nahdistanz zum 0:1. Danach übernahmen die Einheimischen das Zepter. Als Strauch im Strafraum ein Handspiel unterlief, gab es Elfmeter. Reimann verwandelte eiskalt zum 1:1 halbhoch ins linke Eck. Jetzt wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert und Trainer Rammelt hatte mit der Einwechslung von Ulke ein goldenes Händchen.

Dobschanetzki konnte in der 79. Minute bei einem Schuss von Wolf auf der Linie klären, die folgende Rechtsflanke von Ewald köpfte Ulke zum 2:1-Endstand ins rechte Dreiangel.

Gräfenroda: Panse, Lutze, Reuß, Faulstich, Keith, Räthlein, Greßler (70. Ulke), Wolf (84. Ch. Sommer), K. Ewald, P. Ewald, M. Reimann

Schierdsichter: Keller (Unterwellenborn)

Zuschauer: 230

 

 

 

 

11.Spieltag

SpVgg Kranichfeld - FSV Gräfenroda 3:1 (0:1)

Schon in der zweiten Minute lag der Führungstreffer für die Gäste in der Luft, als ein Schuss von Greßler zur Ecke abgewehrt wurde. Nur zwei Minuten später köpfte Wolf eine Rechtsflanke von Patrick Ewald im Hechtflug über den Kasten. In der 15. Minute wehrte Abdu Chabli einen Schuss von Wolf für seinen geschlagenen Torwart vor der Torlinie mit der Hand ab und Schiedsrichter Christian Müller blieb gar keine andere Wahl. Rot für den tadellosen Sportsmann, dazu Strafstoß. Reimann verwandelte zum 0:1 flach ins linke Eck, wobei Torwart Stadelmann die Fingerspitzen noch am Ball hatte.

Die erste Aktion der Kranichfelder in der 18. Minute. Einen 30-Meter-Freistoß von Seider fischte Keeper Fritz sicher aus dem rechten Eck. Aber auch Stadelmann konnte sich auf der Gegenseite bei einem Freistoß von Patrick Ewald auszeichnen (31.). Im Gegenzug senkte sich eine Rechtsflanke von Kräuter auf die Latte.

In der 47. Minute scheiterten Schultze und Saul gleich zwei Mal am jungen Gästekeeper Fritz. Die Schlüsselszene des Spiels in der 50. Minute.

Reimann hatte schon den Torwart ausgespielt schoss aber den vor der Torlinie postierten Wagenknecht an und der Ball ging zur Ecke. Das war das Signal für die Einheimischen, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren.

Obwohl in Unterzahl spielend, rissen sie die Partie jetzt immer mehr an sich und wurden für ihre engagierte Spielweise auch belohnt. Nach Rechtsflanke von Saul köpfte Schultze das 1:1. Eine flache Eingabe von Schulz konnte Fritz nur abklatschen und Seidl staubte aus Nahdistanz zum 2:1 ab.

Nach Eckball von Schulz köpfte Schmidt zum 3:1 ein. Eigentlich kaum nachvollziehbar, wie die Rammelt-Schützlinge in der zweiten Halbzeit derart abbauen konnten.

Gräfenroda: Fritz, Lutze, Reuß, Faulstich, Ch. Sommer, Räthlein (46. T. Sommer), Greßler (82. Lübke), S. Wolf, K. Ewald, P. Ewald, M. Reimann.

Schiedsrichter: Müller (Wormstedt)

Zuschauer: 60

 

 

 

 

9.Spieltag

FSV Großbreitenbach/A. - FSV Gräfenroda 4:3 (2:2)

Das Spiel begann zunächst auf beiden Seiten recht verhalten. In der 4. Minute prüfte T. Langguth den jungen Gräfenrodaer Keeper das erste Mal, doch im Nachfassen hatte er den Ball sicher. Der nächste Höhepunkt in der 22. Minute. Schakat wurde über die rechte Seite geschickt und sein als Flanke gedachter Ball landete zum Jubel der Gastgeber im langen Eck. Zwei Minuten später hätte wiederum T. Langguth auf Zuspiel von Oldie J. Kühnlenz fast das 2:0 besorgt, doch er blieb in der vielbeinigen Abwehr hängen. Dieses fiel dann in der 30. Minute durch Kühnlenz.

Nach einem langen Ball aus der Abwehr gewann er das entscheidende Duell gegen seinen Gegenspieler und der Ball landete im linken Eck. Nur zwei Minuten später zappelte der Ball im Großbreitenbacher Kasten. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld war es M. Gruhn, der T. Langguth aus zwei Metern anschoss und der Ball ins eigene Tor kullerte. In der 42. Minute rettete F. Uthe ganz stark im 1:1 gegen K. Ewald.

Nur eine Minute später entschied der sonst sehr umsichtig leitende Schiedsrichter zum Entsetzen der Großbreitenbacher auf Elfmeter. Reimann ließ sich die Chance nicht entgehen und glich zum 2:2 aus. Mit dem Ergebnis ging es in die Kabinen. Goalgetter T. Langguth war es in der zweiten Hälfte schließlich, der nach Vorlage von J. Kühnlenz zum 3:2 einschoss. In der 65. Spielminute erzielte T. Langguth den nächsten Treffer. Er köpfte eine Ecke von M. Schakat unbedrängt ins Tor. Sechs Minuten später erzielte dann Reimann seinen zweiten Treffer, als er eine Unachtsamkeit zum 4:3-Anschlusstreffer ausnutzte.

Gräfenroda: Fritz, Lutze, Reuß, Faulstich, Keith, Räthlein, Greßler (77. Ulke), Wolf, K. Ewald (91.Sommer), P. Ewald, M. Reimann

Schiedsrichter: Rank

Zuschauer: 130

 

 

 

 

 

6.Spieltag

SG Empor Weimar - FSV Gräfenroda 0:2 (0:0)

Die Begegnung kam mit etwas Verspätung auf der traditionsreichen Sportanlage "Am Lindenberg" zur Austragung. Für die Gäste ungewohnte Bedingungen, mit denen sie aber über die gesamte Spielzeit sehr gut zu Recht kamen. Es ging von Beginn an offensiv zur Sache und die erste klare Möglichkeit hatte Gräfenroda in der 14. Minute. Nach herrlicher Vorarbeit von Reimann und Laße, knallte Greßler den Ball aus Nahdistanz über den Weimarer Kasten. Auf der Gegenseite lenkte Gästekeeper Panse einen 20-Meter-Knaller von Steiner gedankenschnell über die Latte (27.). Nur drei Minuten später verfehlte Peters nach Doppelpass das Gästetor. Praktisch im Gegenzug bediente Patrick Ewald geschickt Greßler und der scheiterte am gut reagierenden Torwart Feuerstein. In der 37. Minute wehrte Panse einen Distanzschuss von Steiner zur Ecke ab, die nichts einbrachte und zum Konter wurde. Wolf setzte sich rdechts durch, seine scharfe Eingabe verfehlte Greßler nur knapp (38.).

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit Jubel im Lager der Gäste. Max Reimann behauptete sich auf der linken Seite, seine Eingabe legte Greßler zu Laße ab, der aus spitzem Winkel zum 0:1 einschoss (46.). Weimar drückte danach auf den Ausgleich, es ergaben sich immer wieder Konterchancen. So, als Greßler und Wolf zunächst das nötige Quäntchen Glück fehlte. In der Nachspielzeit klappte es dann doch noch einmal. Max Reimann hatte sich an der Mittellinie den Ball erkämpft, spielte zu Wolf und dessen 40-Meter-Schuss schlug über den zu weit vor seinem Tor postierten Feuerstein zum 0:2-Endstand unter der Latte ein (91.).

Gräfenroda: Panse, Lutze, Reuß, Faulstich, Ch. Sommer, Laße (88. Bradsch), Greßler (81. Lübke), Wolf (91. Hildebrand), Sanchez Merlo, P. Ewald, M. Reimann

Schiedsrichter: Ziesche (Berlstedt/Neumark)

Zuschauer: 60

 

 

 

 

5.Spieltag

FSV Gräfenroda - SG FSV Oberweißbach 2:1 (0:1)

In der Fußball-Kreisoberliga gewinnt der FSV Gräfenroda gegen die SG Oberweißbach mit 2:1 (0:1).

In der Vorwoche gab es eine mehr als kuriose kurzfristige Absage, weil der Platz in Sitzendorf nur zur Hälfte gemäht war und die Partie dadurch nicht angepfiffen wurde. Zumindest in der heutigen Zeit kaum nachvollziehbar.

Gegen die bisher gut in die neue Saison gestarteten Oberweißbacher wollten die Jungs um Trainer Rammelt ihren dritten Heimsieg einfahren. Und es ging auch gleich gut los. Nach langen Pass von Reuß klärte Gästekeeper Benjamin Beyer mit Faustabwehr vor Wolf (3.).

In der 10. Minute schoss Patrick Ewald nach Rechtsflanke von Laße völlig frei stehend rechts vorbei. Das erste Achtungszeichen für die Gäste setzte Fuhrmann, der knapp den Gräfenrodaer Kasten verfehlte (16.). Auf der Gegenseite fehlte auch bei Sascha Wolf nicht viel (18.). Dann hatte Max Reimann gleich drei Mal den Führungstreffer auf dem Fuß und eine Rechtsflanke von Laße köpfte Wolf drüber.

Wie aus heiterem Himmel die Gästeführung in der 41. Minute. Der agile Fuhrmann hatte sich im Strafraum behauptet und sein Flachschuss landete zum 0:1 im Kasten der Einheimischen. Patrick Ewald und Laße vergaben noch zwei gute Möglichkeiten zum Ausgleich (44./45.).

Der fiel in der 47. Minute. Der Assistent signalisierte Einwurf für die Gäste aber Schiedsrichter Michael Kraut revidierte und entschied wohl zu Recht für die Gastgeber. Der wurde schnell ausgeführt und Laße marschierte bis zur Grundlinie. Seine Eingabe jagte Sascha Wolf, noch unhaltbar abgefälscht, zum 1:1 in die Maschen. Dann begann es in Strömen zu regnen, was die Spieler nicht zu beeindrucken schien.

In der 69. Minute unterlief Möller ein Foul an Sanchez und dafür gab es Rot. Gegen zehn Gästespieler wurde noch einmal alles auf eine Karte gesetzt. In der 82. Minute traf Patrick Ewald den rechten Pfosten und den Abpraller drückte Tom Greßler zum 2:1 über die Linie. Letztendlich ging der knappe Sieg in Ordnung. Acht Gelbe und eine rote Karte waren allerdings keine gute Werbung.

Gräfenroda: Lehmann, Reuß, Lutze, Räthlein, Ch. Sommer, Hofmann, Laße (59. Sanchez), M. Reimann, P. Ewald, S. Wolf, Greßler

Schiedsrichter: M. Kraut (Saalfeld)

Zuschauer: 100

 

 

 

 

4.Spieltag

FSV Mellenbach/Sitzendorf - FSV Gräfenroda AUSFALL

 

 

 

 

3.Spieltag

FSV Gräfenroda - SV Eintracht Wickerstedt 3:0 (1:0)

In der Fußball-Kreisoberliga besiegt Gastgeber FSV Gräfenroda den SV Eintracht Wickerstedt mit 3:0 (1:0).

Ihrem langjährigen Spieler Sebastian "Basti" Wanderer beschieden seine Sportfreunde eine ganz besondere Ehre. Er hatte am Spieltag seine langjährige Lebensgefährtin Sandy geheiratet und beide führten unter dem Beifall aller Anwesenden den Ehrenanstoß durch - eine feine Geste.

Beim Auswärtsspiel in Teichel gab es zuletzt bei der 0:6-Niederlage ein böses Erwachen und man konnte schon gespannt sein, wie sich die Mannschaft davon erholt hatte.

Trainer Rammelt forderte von seinen Jungs von Beginn an volle Konzentration und Einsatzbereitschaft, was die Mannschaft dann auch über die gesamte Spielzeit ordentlich umsetzte. Wickerstedt erwies sich als gleichstarker Kontrahent, so sahen 70 Besucher einen offenen Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten.

Richtig brenzlig wurde es das erste Mal in der 21. Minute, als Matz im Gräfenrodaer Strafraum attackiert wurde und ein Elfmeterpfiff durchaus vertretbar gewesen wäre.

Nach genau einer halben Stunde die Führung für die Einheimischen. Nach Eckball von Patrick Ewald stand Hofmann goldrichtig und traf aus Nahdistanz ins Tor, was aber nicht sofort erkannt wurde. Nach etwas Verzögerung signalisierte Assistent Schneider aber Tor.

Zunächst etwas strittig erscheinend, löste Gästekeeper Marzian in der Halbzeitpause auf. Klares Tor so seine Antwort. So stellt man sich Fair Play vor und dafür gebührt ihm ein ganz besonderes Lob, wie er auch immer wieder mit glänzenden Paraden aufwartete und seine Mannschaft somit im Spiel hielt.

Max Reimann, Greßler und Patrick Ewald hatten mehrmals den zweiten Treffer auf dem Fuß, der wollte aber zunächst nicht fallen. Auf der Gegenseite vergaben Lissner, Aßmann und Matz gute Möglichkeiten zum Ausgleich.

In dieser Phase zeigte der wieder einmal stark aufspielende Reuß seine Qualitäten als Abwehrchef, bügelte manch einen Fehler in gewohnt sicherer Manier aus. In der 79. Minute sah Gästespieler Schmidt nach einer Notbremse an Greßler vom korrekt leitenden Schiedsrichter Oliver Fischer Rot. Vier Minuten später marschierte Greßler allein aufs Tor und vollendete sicher zum 2:0 flach ins linke Eck.

Mit der Einwechslung von Lübke hatte Trainer Rammelt ein goldenes Händchen. Nach toller Vorarbeit von Sascha Wolf über die linke Seite, jagte Lübke den Ball mit seiner ersten Berührung zum 3:0 in die Maschen (87.). Der Sieg war am Ende jederzeit verdient, fiel aber vielleicht etwas zu hoch aus.

Gräfenroda: Lehmann, Lutze, Reuß, Hofmann, Ch. Sommer, Räthlein, Laße (74. Ulke), Greßler (86. Lübke), S. Wolf, P. Ewald (90. Keith), M. Reimann

Schiedrichter: Fischer (Bad Blankenburg)

Zuschauer: 70

 

 

 

 

2.Spieltag

SG Traktor Teichel - FSV Gräfenroda 6:0 (1:0)

Nach dem Auftakterfolg gegen den SV Rennsteig ging die Reise für Gräfenroda zum Landesklassen-Absteiger Teichel. In der fünften Minute konnte Gästekeeper Lehmann einen Schuss von Woit aus spitzem Winkel abwehren. Auf der Gegenseite köpfte Reimann knapp drüber (9.). Nach einer Viertelstunde fiel die Führung für die Einheimischen.

Einen Eckball von der linken Seite köpfte Zacon zum 1:0 unter die Latte. Glück für die Gäste, als ein schnell ausgeführter Freistoß von Perthun nur am linken Pfosten landete (31.). Kurz danach lag der Ausgleich in der Luft. Nachdem Wolf schon den Keeper umkurvt hatte, wurde seine Eingabe noch von der Torlinie geschlagen (33.). In der 35. und 37. Minute haderten die Gäste mit zwei Entscheidungen. Zunächst wurde Greßler im Strafraum gefoult und ein Kopfball von Reimann mit der Hand abgewehrt. Beide Male blieb der erhoffte Pfiff aus.

In der 54. Minute konnte Torwart Lehmann einen Flachschuss von Mußler in toller Manier abwehren. Nach genau einer Stunde scheiterte Patrick Ewald mit einem halbhohen Distanzschuss am aufmerksamen Keeper Klötzing.

Nach einem Freistoß von Patrick Ewald verfehlten mit Reuß, Greßler und Kevin Ewald gleich drei Gästespieler den Ball (66.). In der Schlussviertelstunde dann noch der kaum nachvollziehbare Einbruch. Zunächst schoss Anisch völlig freistehend aus Nahdistanz zum 2:0 ein (74.). Das 3:0 und 4:0 erzielte Perthun mit einem Doppelschlag (82./86.). In der Schlussminute das 5:0 durch Zobel und in der Nachspielzeit machte Anisch gar das halbe Dutzend zum 6:0 Endergebnis voll.

Gräfenroda: Lehmann, K. Ewald, Reuß, Keith, Ch. Sommer, Räthlein, Lasse, Greßler (75. Lübke), S. Wolf, Ulke (58. P. Ewald), M. Reimann

Schiedsrichter: A. Schönefeld (Rottenbach)

Zuschauer: 100

 

 

 

 

1.Spieltag

FSV Gräfenroda - SV Rennsteig 5:0 (2:0)

Bei nahezu idealen Bedingungen an der traditionsreichen "Alten Lache" hatten die Gäste schon in der zweiten Minute den Führungstreffer auf dem Fuß. Noack scheiterte an Torwart Lehmann. Auf der Gegenseite scheiterte Hofmann mit seinem 20-Meter-Schuss an Gästekeeper Macholeth (07.). Nur eine Minute später fasste sich Reimann ein Herz, zog von der Strafraumgrenze ab und der Ball schlug zum 1:0 flach im linken Eck ein (08.). Dann viel Pech für die Jungs vom Rennsteig, als Möller mit einem herrlichen Distanzschuss nur die Latte traf und sein Nachschuss rechts vorbei ging (11.). Mit einer Glanzparade  entschärfte Macholeth einen Flachschuss von Laße (21.). Nach Rechtsflanke von Hofmann köpfte Greßler an die Latte (23.). In der 26. Minute spielte Rose zu kurz zu seinem Keeper zurück und nach dessen Pressschlag mit Greßler trudelte der Ball zum 2:0 über die Linie. Den Anschlusstreffer verhinderte Torwart Lehmann, als er einen Schuss von Rudolph mit einem tollen Reflex abwehrte (31.).

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit sorgte ein Doppelschlag für die Vorentscheidung. Zunächst traf Reimann mit einem sagenhaften 30-Meter-Knaller zum 3:0 halbhoch  ins rechte Eck (48.). Dann wurde Sommer im Strafraum zu Fall gebracht und den fälligen Elfmeter  verwandelte Reimann sicher zum 4:0 (52.). Wolf verfehlte aus guter Position mit seinem Schuss nur knapp das Rennsteig-Gehäuse. Eine gute Möglichkeit hatten die Gäste dann noch in der 65. Minute, Hannes Krämer köpfte einen Eckball von Rudolph links vorbei. Eine Kombination wie aus dem Lehrbuch ging dem fünften Treffer voraus. Max Reimann hatte geschickt Greßler angespielt, der Laße auf der rechten Seite in Szene setzte und dessen genaue Vorlage jagte Wolf aus Nahdistanz zum 5:0 Endstand in die Maschen (67.). Trainer Michael Rammelt konnte mit diesem klaren Sieg einen überaus gelungenen Einstand feiern. Während die Einheimischen einen spielstarken Kader zur Verfügung haben, machte sich bei den Gästen das fehlen einiger Leistungsträger schon sehr bemerkbar.

Gräfenroda: Lehmann, Lutze (46. Schrumpf), Reuß, Hofmann, Ch. Sommer, Räthlein, Laße (85. Knofe), Greßler, Wolf, Ulke, M. Reimann

Schiedsrichter: Manthey (Gehren)

Zuschauer: 80

 

 

 

 

Quelle: Thüringer Allgemeine, Freies Wort 

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